Thurplus baut in Frauenfeld ein Fernwärmenetz auf und treibt damit eine nachhaltige Energieversorgung voran. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zum Stand des Ausbaus, zu laufenden Arbeiten sowie zu geplanten nächsten Schritten. Die Inhalte werden laufend ergänzt und sollen eine Orientierung bieten, wo und in welchem Rahmen der Fernwärmeausbau stattfindet.

Fernwärmeausbau in Frauenfeld

Der Ausbau der Fernwärme erfolgt schrittweise in verschiedenen Quartieren. Die nachfolgende Übersicht zeigt die bisherigen Entwicklungen sowie geplante nächste Schritte.

Nachfolgend finden Sie eine chronologische Übersicht der bisherigen Ausbauschritte. Eine Karte zeigt ergänzend, in welchen Gebieten Fernwärme bereits verfügbar ist oder geplant wird.

  • 07.2025

    Fernwärme für Mehrfamilienhäuser beim Burstelpark

    Thurplus erweiterte aufgrund der hohen Nachfrage den Fernwärmering ARA und schloss rund 60 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Gebiet beim Burstelpark an das Fernwärmenetz an.

  • 07.2025

    Kantonale Liegenschaften in der Altstadt erhalten Fernwärme-Anschluss

    Mehrere kantonale Gebäude in der Altstadt, darunter das neue Verwaltungsgebäude Vorstadt, die Villa Bär und das Amt für Volksschule wurden an das Thurplus-Fernwärmenetz angeschlossen.

  • 12.2024

    Netzerweiterung der Häberlin-, Scheuchen- und Schaffhauserstrasse abgeschlossen

    Die Fernwärmeleitungen in der Häberlin-, Scheuchen- und Schaffhauserstrasse wurden fertiggestellt (2,4 km).

  • 03.2024

    Spatenstich Fernwärmezentrale West

    Neben der Zuckerfabrik starteten die Bauarbeiten für die Erstellung der Fernwärmezentrale West. Dort wird Thurplus zukünftig bis zu 20 Mio. kWh Wärme vom Holzheizkraftwerk der Bioenergie Frauenfeld AG übernehmen und an die Kundinnen und Kunden weiterverteilen. Baugrösse: 10 x 10 m, Investitionskosten: 1,956 Mio. Franken.

  • 11.2023

    Start des Fernwärme-Ausbaus im Westen

    Die Bauarbeiten zur Verlegung der Fernwärmeleitungen in der Häberlin- und Scheuchenstrasse starteten.

  • 07.2023

    Ökologische Fernwärme für die neue Frauenfelder Schlossbadi

    Die neue Schlossbadi erhielt einen Anschluss an den Fernwärmering ARA. Wärmeenergie aus Abwasser wird mittels Wärmepumpen für Heizung, Lüftung und Warmwasser genutzt. So werden jährlich über 500 Tonnen CO2 eingespart.

  • 04.2023

    Stadtrat genehmigt Fernwärme-Reglement

    Der Stadtrat genehmigte das Reglement für den Betrieb der Fernwärmeversorgung sowie den Gebührentarif. Damit schuf er die rechtlichen Grundlagen, damit Thurplus die weitere Planung und Umsetzung des Fernwärmeausbaus vorantreiben konnte.

  • 09.2022

    Stimmvolk sagt „Ja“ zur Fernwärme

    Die Frauenfelder Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmten mit einem überwältigenden „Ja“ von 84 bzw. 85 Prozent der Stimmen dem Ausbau der Fernwärme in Frauenfeld West und in der Altstadt zu. Das Fernwärmenetz im Westen soll von 1,8 km auf bis zu 10,2 km wachsen, inklusive Hausanschlüssen und Fernwärmezentrale. Künftig soll die Wärme vom Holzheizkraftwerk der Bioenergie Frauenfeld AG bezogen werden.

  • 09.2021

    Thurplus übernimmt Wärmeversorgung Frauenfeld-West

    Mit dem Kauf der restlichen 71,85 % der Aktien der Wärmeversorgung Frauenfeld-West AG wurde Thurplus Alleininhaberin des seit rund 40 Jahren bestehenden Wärmeverbunds. Damit legte die Stadt den Grundstein für eine erneuerbare Wärmeversorgung in Frauenfeld West. Eine Volksabstimmung sollte Klarheit darüber bringen, ob Thurplus das Gebiet zukünftig mit einer neuen, grossräumigen Fernwärmelösung mit ökologischer Wärme versorgen darf, die sie von der Bioenergie Frauenfeld AG beziehen könnte.

  • 03.2018

    Thurplus übernimmt den bestehenden Fernwärmering der Wärme Frauenfeld AG

    Bereits 2014 ging in Frauenfeld ein Niedertemperatur-Fernwärmenetz in Betrieb, das mehrere grössere Gebäude versorgte, darunter beispielsweise das Regierungsgebäude, das Staatsarchiv und die Kantonsschule. Das Netz wurde von der Wärme Frauenfeld AG betrieben, die die Wärme aus der Abwasserreinigungsanlage Frauenfeld (ARA) bezog. Im März 2018 übernahm Thurplus den bestehenden Fernwärmering und setzt seither den Betrieb sowie den Ausbau der nachhaltigen Wärmeversorgung fort.