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Parametrierung Lastschaltmodule

12. März 2021
Um bei Spitzenlasten Versorgungssicherheit zu gewährleisten, passt Thurplus Lastschaltmodule in 120 Frauenfelder Haushalten an.

Im Zuge der Energiewende verlagert sich Energiebezug von fossilen Brennstoffen hin zu Ökostrom. Bei insgesamt etwa 120 Haushalten, die sich über ganz Frauenfeld verteilen, muss Thurplus daher Lastschaltmodule neu parametrieren. Dies dient der Versorgungssicherheit während Spitzenlasten und steuert in solchen Ausnahmesituationen eine vorübergehende und vorsorgliche Sperrung z.B. von Wärmepumpen und auch E-Ladestationen. Im Interesse unserer Kundinnen und Kunden erfordert das Management von Spitzenlasten diese vorausschauenden Massnahmen. Den Thurplus Kundinnen und Kunden entstehen keine Kosten, denn diese Leistung wird im Rahmen des Versorgungsauftrags ausgeführt.
 
Logistisch ist es am effizientesten, wenn Thurplus die Parametrierung im Zuge erforderlicher Einsätze in der Nähe koordiniert. Wenn also Thurplus Monteure sowieso gerade in der Nachbarschaft im Einsatz sind, dann versuchen sie, an nahegelegenen Lastschaltmodulen die erforderlichen Änderungen spontan zu erledigen. Falls dies nicht möglich ist, vereinbaren sie nach Möglichkeit einen Termin, bzw. kommen einfach zu einem anderen Zeitpunkt wieder. Rund 60 Lastschaltmodule konnte Thurplus seit Jahresbeginn so bisher sehr effizient parametrieren.

Der Vorgang der Parametrierung dauert etwa 30 bis 45 Minuten. Bis Mitte 2021 möchte Thurplus alle Lastschaltmodule in Frauenfeld neu parametrieren.